Bei uns bewegt sich was!

Service

Neues Projekt: Elterntalk – Bringt Eltern im Landkreis Schweinfurt …ins Gespräch

weitere Informationen: Landratsamt Schweinfurt, Kommunale Jugendarbeit, Andrea Handwerker, Kreisjugendpflegerin
Schrammstr.1, 97421 Schweinfurt
Telefon:    09721 / 55-518
koja@lrasw.de
www.koja-schweinfurt.de

Hinweis auf Eltern-Check-Seminare

der Kommunalen Jugendarbeit Schweinfurt

Das Amt für Jugend und Familie hält Bürgern des Landkreises Schweinfurt im Bereich der Familienbildung und des Kinder- und Jugendschutzes bereits seit Jahren Angebote vor:
–  Koordinierender Kinderschutz in enger Zusammenarbeit mit der Stadt SW
– Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, Volkshochschule etc.

Tageseminare für Eltern mit altersspezifischen Themen, verschiedensten Referenten und Kinderbetreuung vor Ort bereits seit 2004
ElternCheckI o-3 J. (Entwicklung & Erziehung; Kinderpflege; erste Hilfe am Kleinkind und Unfallverhütung).
ElternCheckII 3-6 J. (Entwicklung & Erziehung; gesunde Ernährung; Übergang Kindergartenkind-Schulkind).
ElternCheckIII ab 6J. (Entwicklung & Erziehung; Kommunikation&Zuhören; Tipps zum Umgang mit Medien).   

Information an alle Erziehungsberechtigten
1.1. Krank wirkende Kinder (Fieber, Inappetenz) sollen zuhause gelassen werden, um eine Infektion anderer in der Schule zu vermeiden.
1.2. Wenn eine Infektionserkrankung (Keuchhusten, Windpocken, Masern, Mumps, Röteln, Ringelröteln, Influenza, Scharlach, Hepatitis B, Hepatitis A, Noro-Virus, Rota-Virus) diagnostiziert wurde, müssen die Schulen davon zeitnah in Kenntnis gesetzt werden. Zur Information: Nicht jeder grippale Infekt ist eine Influenza; bei Verdacht auf Influenza (schweres Krankheitsgefühl, hohes Fieber, Kopfschmerz, Husten) sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine Diagnose zu stellen.

Liebe Erziehungsberechtigte,

auch im Schulalltag sind die Kontaktmöglichkeiten mit Zecken vielfältig, z.B. in Pausen auf der Grünfläche, beim Außensport, bei Unterrichtsgängen in der Natur, Schülerwanderungen und Schülerfahrten oder Schullandheimaufenthalten. Deshalb möchten wir ihnen einige Informationen über den Umgang mit Zeckenstichen bei Schülern aufzeigen:
Zecken sind Blut saugende Parasiten an Wirbeltieren und auch am Menschen. Es gibt davon weltweit ca. 900 verschiedene Arten, allein in Deutschland davon 20. Die Schildzecke (gemeiner Holzbock) ist in Deutschland am Menschen am häufigsten vertreten. Kennzeichnend sind neben den 8 Füßen die Mundwerkzeuge, die für die Blut saugende Lebensweise entsprechend gestaltet sind. Zecken übertragen Krankheitserreger und sind verantwortlich beim Menschen z. B. für Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) u.a. Mit dem Zeckenstich schafft sich das Tier eine Wunde, aus der das sich ansammelnde Blut aufgesaugt wird. Zecken verankern sich mit den Mundwerkzeugen, der Speichel kann Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger enthalten.
Ein Zeckenstich ist eine Verletzung, mit der keinesfalls leichtfertig umgegangen werden sollte. Zecken setzen sich an der menschlichen Haut fest, vor allem in den Kniekehlen, am Haaransatz, in der Leistenbeuge und hinter dem Ohr. Sie verankern sich mit Widerhaken und produzieren 5 – 30 Min. nach dem Stich eine Art Klebstoff, durch den sie sich selbst mit dem Menschen fest verbinden. Mit dem Stich gibt die Zecke ein Betäubungsmittel ab, so dass der Mensch den Zeckenstich nicht spürt. Je länger aber der Saugvorgang anhält, desto wahrscheinlicher ist eine Übertragung von Krankheitserregern.
Entfernen von Zecken Das Problem einer erforderlichen Zeckenentfernung bei Schülern kann bei Freiluftaufenthalten von Klassen unvermittelt und jederzeit auftreten. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie Ärzte empfehlen, die Zecken so rasch wie möglich zu entfernen. Es gibt zwar kein explizites Verbot, das Lehrkräften und Betreuern von Klassen das Entfernen von Zecken untersagt, aber die unterschiedliche rechtliche Betrachtungsweise der Zeckenentfernung als einen eigentlich medizinischen Eingriff, der ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten nicht erfolgen sollte, und der Notwendigkeit des sofortigen Handelns kann zu Konflikten und im Schadensfall auch zu versicherungsrechtlichen Problemen führen.

Obwohl es sich bei der Hilfestellung durch die Lehrkraft auch um eine Form der Ersten Hilfe handelt, möchten wir Sie von vorneherein mit in den Entscheidungsprozess einbeziehen.
Alle Schülereltern bekamen dazu in einem Elternbrief die Möglichkeit zur Entscheidung, wie im Falle eines Zeckenbefalles ihres Kindes vorzugehen ist.

Das neue Merkblatt des Gesundheitsamtes Schweinfurt können Sie bei der Schule anfordern oder hier downloaden.

Hier finden sie das Formblatt „Bestätigung der Untersuchung und Durchführung der Behandlung bei Befall mit Kopfläusen durch die Eltern“.

 

Um den Lernstoff einzuüben und die Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen, werden Hausaufgaben gestellt. Diese sollen von einem Schüler mit durchschnittlichem Leistungsvermögen in der Grundschule in einer Stunde bearbeitet werden können.

Wozu dienen Hausaufgaben?

  • Vertiefung unterrichtlicher Lernprozesse
  • Unterstützung des schulischen Lernprozesses
  • Einübung des Lernstoffes und der im Unterricht gewonnenen Einsichten und Erfahrungen
  • Anwendung sachgerechter Arbeitsweisen
  • Gewöhnung an die gewissenhafte Pflichterfüllung
  • Vorbereitung des Unterrichts durch Erkunden, Sammeln, Beobachten, Erproben, Einlesen
  • kein Mittel zur Wahrung der Disziplin!!

Aufgaben der Erziehungsberechtigten

  • Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, um die pünktliche und gewissenhafte Anfertigung der Hausaufgaben besorgt zu sein.

Dabei sollte geachtet werden auf:

  • die Bedeutung eines positiven Interesses der Erziehungsberechtigten an den Hausaufgaben
  • die Notwendigkeit einer störungsfreien Arbeitsatmosphäre und der Wahl der richtigen Arbeitszeit
  • die den verschiedenen Arbeitsformen angemessenen Arbeitsmethoden
  • die Vorzüge einer Hausaufgabenplanung über längere Zeiträume (z.B. Aufsätze, Langzeit-Wiederholung)
  • die Bedeutung ausreichend langer Spiel- und Entspannungspausen
  • Eine Mithilfe in der Form der Mitarbeit entspricht nicht dem Sinn der Hausaufgaben!

Schüler

Die Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl erlangte mit Volksentscheid vom 15.9.2013 Verfassungsrang.
Zu den erzieherischen Aufgaben der Schule gehört es, ehrenamtliche Tätigkeit und freiwilliges Engagement von Schülern anzuregen und zu fördern.
Dazu trägt die ausdrückliche Anerkennung des Einsatzes der Engagierten wesentlich bei.
Für eine Würdigung kommt folgender ehrenamtlicher, freiwilliger Einsatz in Frage:
– im schulischen Bereich
– im sozialen und karitativen Bereich
– im kulturellen Bereich
– in der freien Jugendarbeit
– im sicherheitsrelevanten Ehrenamt (Freiwillige Feuerwehr, THW, Rettungsdienste etc.)
– im Sport
– im Natur- und Umweltschutz
Durch die Würdigung dieser Tätigkeiten soll das auf Gemeinsinn und Solidarität ausgerichtete Handeln engagierter Schüler für die (Schul-)Gemeinschaft unterstützt werden.
Verfahren:
Die Erziehungsberechtigten oder – bei Volljährigkeit – die Schüler, die eine Bestätigung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit wünschen, reichen spätestens bis zum 1. Juli bei der Schule ein Formblatt ein, das von der jeweiligen Schule und ggf. der jeweiligen Organisation, bei der der ehrenamtliche Einsatz erfolgte, in eigener Verantwortung auszufüllen ist.
Das aus zwei Seiten bestehende Formblatt kann von der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.km.bayern.de /formulare-ehrenamt

Eltern

Ehrenamtliche Tätigkeit ist ein wesentliches Element des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft. Die Schule leistet ihren Beitrag als erzieherische Aufgabe und zur Förderung des Ehrenamtes dadurch, dass sie ehrenamtliche Tätigkeit würdigt und auszeichnet.
Eltern/Erziehungsberechtigte
Das Engagement von Eltern und Erziehungsberechtigten als Klassenelternsprecher, Elternbeiräte oder in sonst vorbildlicher und für die Schule vorteilhafter Weise kann und soll gewürdigt werden.
Verfahren
Eltern, die ein solches Zertifikat wünschen, stellen einen Antrag bis spätestens 1. Juli, damit die Bestätigung noch vor Schuljahresende ausgestellt werden kann.

Kinder- und Jugendtelefon des Kinderschutzbundes Kornmarkt 22-24, Schweinfurt, 0800-111 0 333 (Montag – Freitag 15.00 – 19.00 Uhr) http://www.kinderundjugendtelefon.de
     
Anlaufstelle sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen Cramerstr. 19, Schweinfurt, 09721-185233 Email: anlaufstelle@gmx.de
     
Kinder- und Jugendtelefon Kornmarkt 17, Schweinfurt, 09721-516595  
     
Bayerische Polizei – Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder
Bereich Polizeipräsidium Unterfranken
Frankfurter Straße 79, Würzburg, 0931-457-1074 http://www.polizei.bayern.de/schuetzenvorbeugen/beratung/frauenundkinder
     
Schulpsychologischer Dienst im Schulamt Schweinfurt Stadt und im Landkreis Staatliche Schulpsychologin Frau Ruth Braum, 09721-55446, freitags von 8.00 – 9.00 Uhr  
     
Schulberatung
bei Fragen zur Schullaufbahn
bei Fragen der beruflichen Orientierung
bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
bei Verhaltensproblemen
bei schulischen Krisensituationen
Beratungslehrerin:
Martina Bauer-Siegel

Tel. Vereinbarung unter Tel.-Nr. 09729-7209 (Grundschule Grettstadt)