Zum Weihnachts-Schülergottesdienst der Grundschule Kolitzheim kamen die Schülerinnen und Schüler aller drei Schulstandorte in der Dreifaltigkeitskirche in Zeilitzheim zusammen, sodass das Gotteshaus bis auf den letzten Platz gefüllt war. Auch Eltern, Großeltern und Gäste feierten mit.
Eröffnet wurde der Gottesdienst mit der Melodie „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, die von der Ukulelengruppe der Klasse 3b unter der Leitung von Carolin Merz gespielt wurde. Andrea Darandick-Jörg vom Team „Religiöses Leben an der Grundschule“ begrüßte die Kinder, die anwesenden Familien, die Lesepatinnen und -paten sowie den Elternbeirat, der die anschließende Bewirtung organisiert hatte. Ein Gruß galt außerdem Bürgermeister Horst Herbert.
Gemeinsam sang man danach drei Strophen von „Wir sagen Euch an den lieben Advent“, während Pfarrer Thomas Amrehn drei Kerzen am Adventskranz entzündete. Die Kinder der Klasse 3b, die von Pfarrer Amrehn im Religionsunterricht begleitet werden, stellten anschließend in einem kleinen Spiel zentrale Symbole der Weihnachtszeit vor: Sie erklärten den Unterschied zwischen einem Weihnachtsbaum und einem Christbaum: Ein echter Christbaum sei grün, duftend und stehe fest und gerade. Grün, so die Kinder, sei die Farbe der Hoffnung, auch in schwierigen Zeiten dürfe man auf Gott vertrauen. Diese Botschaft wurde im gemeinsam gesungenen Lied „O Tannenbaum…“ aufgegriffen.
Die Lichterkette am Baum, Kerzen sind in der Schule nicht erlaubt, erinnerte daran, dass die Geburt Jesu Licht in die Welt bringt. Diese Botschaft brachte das gemeinsam gesungene Lied „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ zum Ausdruck. Der Davidstern an der Spitze des Christbaums verweist auf Jesus als den neuen David, der zu den Menschen kommt. Die bunten Christbaumkugeln symbolisierten, dass Gott alle Menschen liebt, unabhängig von ihrer Hautfarbe.
Zum Weihnachts-Schülergottesdienst der Grundschule Kolitzheim kamen die Schülerinnen und Schüler aller drei Schulstandorte in der Dreifaltigkeitskirche in Zeilitzheim zusammen, sodass das Gotteshaus bis auf den letzten Platz gefüllt war. Auch Eltern, Großeltern und Gäste feierten mit.
Eröffnet wurde der Gottesdienst mit der Melodie „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, die von der Ukulelengruppe der Klasse 3b unter der Leitung von Carolin Merz gespielt wurde. Andrea Darandick-Jörg vom Team „Religiöses Leben an der Grundschule“ begrüßte die Kinder, die anwesenden Familien, die Lesepatinnen und -paten sowie den Elternbeirat, der die anschließende Bewirtung organisiert hatte. Ein Gruß galt außerdem Bürgermeister Horst Herbert.
Gemeinsam sang man danach drei Strophen von „Wir sagen Euch an den lieben Advent“, während Pfarrer Thomas Amrehn drei Kerzen am Adventskranz entzündete. Die Kinder der Klasse 3b, die von Pfarrer Amrehn im Religionsunterricht begleitet werden, stellten anschließend in einem kleinen Spiel zentrale Symbole der Weihnachtszeit vor: Sie erklärten den Unterschied zwischen einem Weihnachtsbaum und einem Christbaum: Ein echter Christbaum sei grün, duftend und stehe fest und gerade. Grün, so die Kinder, sei die Farbe der Hoffnung, auch in schwierigen Zeiten dürfe man auf Gott vertrauen. Diese Botschaft wurde im gemeinsam gesungenen Lied „O Tannenbaum…“ aufgegriffen.
Die Lichterkette am Baum, Kerzen sind in der Schule nicht erlaubt, erinnerte daran, dass die Geburt Jesu Licht in die Welt bringt. Diese Botschaft brachte das gemeinsam gesungene Lied „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ zum Ausdruck. Der Davidstern an der Spitze des Christbaums verweist auf Jesus als den neuen David, der zu den Menschen kommt. Die bunten Christbaumkugeln symbolisierten, dass Gott alle Menschen liebt, unabhängig von ihrer Hautfarbe.